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Politik trifft Wirtschaft: Industrielle Impulse für die Region Oberlausitz bei WIEGEL Kittlitz

KittlitzHoher Besuch hatte sich am 12. März 2026 bei WIEGEL Kittlitz angemeldet: Der sächsische Kultusminister und Mitglied des Sächsischen Landtags für den Wahlkreis Görlitz, Conrad Clemens, war zu Gast in der Feuerverzinkung.

 

Im gemeinsamen Gespräch mit WIEGEL-Bereichsgeschäftsführer Nord, Sven Biebler, sowie den WIEGEL-Werkleitern aus der Oberlausitz – Manuela Junger, Jaqueline Schlesinger und Volkmar Wellschmidt – ging es um bedeutende wirtschaftliche Themen:

  • Personal und Fachkräfte: Wie gewinnen wir die klugen Köpfe von morgen?
  • Wirtschaftliche Lage: Einblicke in unsere aktuelle Auftragslage, die Herausforderungen der Brancheund die Bedeutung unserer Standorte in der Oberlausitz für die Unternehmen in der Region, insbesondere im Kontext der Energiewirtschaft und des Netzausbaus.
  • Rahmenbedingungen: die Notwendigkeit von planbaren und stabilen Rahmenbedingungen für die Industrie insbesondere auch im Hinblick auf eine geeignete Energieversorgung und die Energiepreise.
  • Wachstum: Welche Ausbaupläne verfolgen wir und welche Fördermöglichkeiten gibt es für unsere Standorte?
  • Nachhaltigkeit: Diskussion über die Bedeutung des Werkstoffes Stahl in Verbindung mit dem besten Korrosionsschutz durch Feuerverzinken für eine nachhaltiges Wachstum in der Zukunft, über Energieeinsatz in Verbindung mit einer Lebenszyklusbetrachtung von Produkten, die Recyclingfähigkeit bis hin zum Upcycling von Stahl in Verbindung mit Zink.

 

Nach dem Gedankenaustausch ging es direkt in die Praxis. Bei einer gemeinsamen Besichtigung der Produktion konnten sich Kultusminister Clement und seine Mitarbeiter ein Bild von unseren Prozessen machen.

Besonders beeindruckt zeigte er sich vom Verzinkungsverfahren, dessen Komplexität, der Steuerung der Produktionsprozesse und natürlich von dem mit 200 Tonnen Zink befüllten und 450 Grad heißen Kessel – Voraussetzungen für ein perfektes Verzinkungsergebnis aus unserem Haus für Industrie, Bauwirtschaft und Handwerk.

Wir bedanken uns herzlich für das ehrliche Interesse und den konstruktiven Dialog. Gemeinsam stärken wir die Wirtschaft in unserer Region.

Veröffentlicht: 18. März 2026