Einweihung Werk Günzburg

Der Wiegel Geschäftsführer des Bereiches Süd, moderierte galant durch den offiziellen Teil der Einweihungsfeier und leitete zu den weiteren Ansprachen sowie Gruß- und Dankesworten über.Die Geschäftsleitung und Werkleitung freute sich, die über 200 Gäste in der neuen Anlage begrüßen zu dürfen. Das für den Bereich Süd zuständige Mitglied der Geschäftsleitung Dr.-Ing. Thomas Happle, Wiegel Geschäftsführer Technik, Innovation und Gittermastbau erläuterte in seiner Festrede die strategische Ausrichtung, wirtschaftliche Situation und technische Einrichtungen des Standortes Günzburg. Gleichzeitig betonte Dr. Thomas Happle die gute Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden während der Genehmigungs- und Bauphase.In seinen Grußworten begrüßte Gerhard Jauernig, Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Günzburg, das Engagement der Wiegel-Gruppe in Günzburg und überbrachte die besten Wünsche der Stadt Günzburg.Seitens der Werkleitung wurde ein herzliches Dankeschön allen am Bau beteiligten Firmen, Institutionen und Personen für die geleistete Arbeit sowie deren persönlich hohen Einsatz am Bau ausgesprochen.Anschließend spendete Pfarrer Ulrich Däubler von der Pfarrei Heilig Geist in Günzburg, den kirchlichen Segen für die neue Feuerverzinkungsanlage.Nach den Reden wurde anhand einer kleinen Inszenierung das Feuerverzinken unter dem Motto:„Günzburgs Unteres Tor in guten Händen“ den Gästen nähergebracht. Unter Trommelwirbel und Feuerwerk wurde das Wahrzeichen Günzburgs feuerverzinkt und somit gleichzeitig die Zugehörigkeit zur Stadt Günzburg symbolisiert.Als Erinnerungspräsent erhielt jeder Besucher ein extra für diese Veranstaltung gefertigtes feuerverzinktes „Unteres Tor“. Somit wurde symbolisch die Feuerverzinkungsanlage in Günzburg offiziell in Betrieb genommen.Anschließend ging es zum kulinarischen Teil, einem reichhaltigem Buffet über. Ein eindrucksvolles Rahmenprogramm mit Führungen durch die Verzinkerei und Schauverzinkungen sowie die schwungvolle musikalische Umrahmung der Städtischen Musikschule Günzburg unter der Leitung von Eberhard Althammer rundeten diesen Tag ab.

Mit WIEGEL Günzburg Feuerverzinken GmbH & Co KG entstand in nur sechs Monaten Bauzeit, auf einer Fläche von 16.000 qm eine Anlage, die mit ihren Umweltschutzmaßnahmen weit über die Forderungen des Gesetzgebers hinausgeht. Dank des fest in der Unternehmensphilosophie der Wiegel-Gruppe verankerten Umweltschutzgedankens sind die komplette Einhausung des Verzinkungskessels sowie der Vorbehandlungslinie Beispiele für einen umweltfreundlichen Verfahrensablauf.Vom Blumenkastenhalter bis zu großen Metallkonstruktionen wird hier alles feuerverzinkt, was Privatleute und Kunden aus Handwerk und Industrie anliefern.Details zur Anlage:
max. Bauteilabmessung ( Länge x Breite x Tiefe ) bei 1 x Tauchen:
6,80 x 1,90 x 3,20 MeterFür größere zu verzinkende Stahlteile gibt es einen internen Werksverkehr zu den Wiegel Werken in Eching (15m-Anlage) und Stuttgart (17m-Anlage), die jeweils beide exakt 120 km entfernt sind.

Ihr Stahl in guten Händen